Wie unwirklich ist unsere Welt eigentlich? Das frage ich mich oft. Es gibt da keine wirkliche Antwort darauf. Nur bin ich durch Beobachtung (kann ich jedem nur empfehlen) zu dem Entschluss gekommen, dass es auf keinen Fall abwertend ist, wenn man als asozial betitelt wird.
Dieses Wort asozial ist viel zu negativ behaftet , jedoch muss es doch eigentlich ein Privileg sein, denn ich würde niemandem beleidigt sein, dass er mich asozial nennt. Für mich ist asozial ein Lebensgefühl. Ich will nicht mit der großen Masse mitschwimmen und mich von Trends beeinflussen lassen. Mein Leben zu leben ist das einzig Wahre. Die Beobachtungen haben ergeben, dass ich nicht fähig und v.a. gewillt bin mich anzugleichen, denn das wäre Verrat (siehe unteren Artikel). und Verrat wäre nicht zu entschuldigen.
Wieso wurde denn dieser Begriff asozial so negativ? Ja genau deswegen, weil diejenigen, von denen man versucht sich zu distanzieren in der Mehrheit sind und dich damit als „Abschaum“ ausgrenzen wollen. Sie müssen mich aber nicht ausgrenzen, denn das mach ich schon selber.
Naja vielleicht werde ich ja auch einmal in den Trott des Alltags zurückfallen und dann andere als asozial beschimpfen, da ich im Mainstream bin, aber ich denke darauf kann man lange warten.
P.S.: Danke an … und … ihr macht es einem wirklich leicht!!