Die Arbeitsmoral

Also des mit täglisch schreiben bekomme ich einfach nicht hin, da ich nicht einfach irgendwelchen Dreck schreiben will und mir meistens die Zeit fehlt, mich ernsthaft mit einem Thema zu beschäftigen. Manch anderer pflegt hier die Gewohnheit einfach abzuschreiben, oder irgendwelche links einzufügen, jedoch entspricht das nicht meinem Bedürfnis, deswegen also so alle zwei drei Tage einen Artikel. Ich würde zwar nicht behaupten, dass die dann qualitativ hochwertiger sind, aber dafür seltener.

Heute will ich mich mal über meine Arbeitsmoral auslassen, die zur Zeit in der Araltanke auf dem Prüfstand steht. Seit nun 2 Jahre arbeite ich dort als Aushilfe, um mir ein paar Luxusartikel wie Gitarren, Verstärker oder Bücher zu leisten , jedoch beschränkte es sich bisher immer auf das Wochenende und vereinzelten Schichten in den Ferien, diesmal ist es aber anders. Ich habe 5 Nachtschichten am Stück abzuleisten, von denen ich bisher 2 geschafft haben und eben noch 3 vor mir habe. Nachtschicht bedeutet also der ganze Tag und wenn man es auf die 5 Tage bezieht die ganze Woche fürn Arsch ist, da man unterm Tag schlafen muss, um nicht total in Letargie zu verfallen. Meine Arbeitseinstellung dort lässt sich ganz leicht beschreiben, so wenig wie möglich und so viel wie nötig. Es fehlt mir einfach die Motivation dort mehr zu machen, da mein Chef, meiner Meinung nach, ein Arschloch ist, der nur den Profit vor Augen hat, und sowas kann ich nicht unterstützen, da ich eigentlich generell ein Feind des kapitalistischen Systems bin, dass sich sogar in so einem kleinen Berich wie einer Tankstelle abzeichnet, oder vielleicht gerade dort? Sie ist ein kleiner Zweig einer großen Machtmaschinerie, die unser tägliches Leben durch ihre launischen Preisschwankungen beinflusst und begrenzt.

Ich habe kein Lust mehr darauf, bin mir aber noch nicht sicher, wie lange ich es noch mache, es stehen zwei Termin im Raum, bei denen ich mein Arbeitsverhältnis kündigen will. Der eine Zeitpunkt wäre der 31.12. und der ander der 28.2.. Am besten überlege ich mir des nochmal in Ruhe und komme dann zu einem Ergebnis, dass dann auch nicht überstürzt ist, aber bestimmt werde ich mir dann Vorwürfe mache, da ich nicht mehr so liquide bin, Askese ist doch aber auch nicht schlecht.

Warme Luft

Wenn wir schon einmal bei dem Thema Herbst angekommen sind, dann will ich da gleich nachhaken. Gestern war ich auf einen Geburtstag eingeladen und da ich dort mit der Gesamtsituation nicht zufrieden war, machte ich mich zu Fuß auf den Nachhause weg, der ca. 5 km lang war, und über einen Feldweg führt, der von Bäumen gesäumt war. Es war also ein lauer Abend mit viel Wind, der jedoch nicht störend war, sondern gerade durch sein Mildheit die Stimmung verschönerte. Man stellt sich also vor, ich schlendere mit eine NIL im Mund über die Felder, der Wind pfeift einem um die Ohren, die Bäume wanken und verlieren ihr Laub, der wie Schnee zu Boden fällt und dort mit seinen braunen und roten Farben, die Landschaft verziert. So und nicht anders wird wohl auch ein Romatischer Dichter diese Landschaft beschreiben, doch was ruft so ein Natureindruck in uns hervor? Eigentlich genau das Gegenteil , das ich in meinem letzten Beitrag erwähnt habe, hier ist keine Spur von Depression, hier ist die volle Ladung Geborgenheit und Wärme geboten, die einem die Alltagssorgen fast vergessen lässt, jedoch nur fast, denn man kommt natürlich auch hier ins grübeln, so wie es immer ist, wenn man für sich ist und sich seinen Weg bahnt. Sich einen Weg bahnen durch die Natur ist hier ein symbloischer Akt, der uns allen nicht vorenthalten bleiben sollte, denn diese bewusste Wahrnehmung der Natur v.a. in Frühling und Herbst, zeigen uns unseren Werdegang auf. Der Frühling ist die Zeit des Erschaffens, alles wächst und gedeit, die Menschen kommen einem subjektiv Fröhlicher vor und es kommt Vorfreude für den Sommer auf, alle sind glücklich, den die natur hat die Kargheit des Winters überwunden. Doch ganz anders ist hier der Herbst, der uns Jahr für Jahr unsere Vergänglichkeit aufzeigt, der , dem Anschein nach, alles botanische Tötet, der unser Leben verändert,  der schlicht und ergreifend tödlich ist, doch ist dies der Zyklus der Natur, dem auch wir unterworfen sind, denn auch wir sind vergänglich und werden in das NICHTS eingehen, so wie die Blätter, die zu Humus werden.

Heute ist das Wetter wieder für Depressionen geeinget und vielleicht werden sie mich auch einholen, doch kann ich heute noch von meinen Eindrücken von Gestern zehren und vielleicht ist morgen wieder alles wie gestern, denn dann kann man wieder gehen und dieses Gehen kann befreien , uns vom Alltag befreien, die Seele reinigen und ganz nebenbei auch noch die Zigaretten aus meiner Lunge ziehen.

Der Herbst der Depressionen

Das Fenster ist benetzt von Reif, du öffnest es und siehst eine Landschaft voller Nebel, der sich wie eine zähe Flüssigkeit durch die Straßen und Gassen zieht. Die Bäume tragen braune und rot Blätter, die zu Boden fallen. Schaaren von Vögel überqueren deine Stadt, es ist Herbst und der Herbst bringt etwas mit sich. Die Tage werden also kürzer und die Temperaturen fallen in den Keller, der Körper braucht jedoch die Wärme und das Licht, aber beides wird nun für einige Zeit verschwunden sein. Was rufen diese dunklen Zeiten in uns hervor? Die überall bekannten und oft belächelten Herbstdepressionen.

Hat nicht fast jeder schon einmal den rauen Atem der Depressionen fühlen müssen? Es wird sicherlich keinen Menschen auf dieser Welt geben, der nicht eine Phase in seinem Leben hatte, in der er keinerlei Freude erfahen hat und sich eventuell sogar von der Umwelt abgeschottet hat. Man könnte diese Depressionen sogar als elementar wichtig ansehen, da sie einen, ich würde behaupten reinigen indem man sich viele düstere Gedanken über sich und die Menschen macht und somit einen großen Teil seiner Vorstellungen überdenken kann und dann auch über Bord werfen kann, wenn man sie als unnütz ansieht.

Es gibt natürlich auch den Fall, der dann seine Frühlings-, Sommer-,Herbst- und Winterdepression hat, derjenige sollte sich dann vielleicht mal an seinen Arzt wenden, denn sowas kann manchmal böse ausgehen, denn man weiß ja , dass die Selbstmordrate  bei diesen Symptomen zunimmt.

Back in Black

So das lange warten hat ein Ende, ich melde mich mal wieder zu Wort. Es ist nun eine gute Woche vergangen, aber ich kam einfach zu nichts. Ich war kaum Zuhause und am Wochenende mit der Feuerwehr auf ner Hütte im Wald. Von dort gibts eigentlich nichts außergewöhnliches zu Berichten, außer das der Benni die Klara klargemacht hat.

Was war denn so los in der letzten Woche? Naja am Dienstag war ich auf nem Konzert der Spencer Davis Group, wird vielleicht einigen von euch nichts sagen, da sie ihre besten Jahre Ende der 60er hatten, jedoch sind die Jungs immer noch Spitzenklasse und einen Besuch wert. Bei dieser Gelegenheit hab ich dann auch schon Karten für ein Konzert einer anderen Band (Wishbone Ash) erworben, die am 17.1.07 mit meiner Anwesenheit rechnen können. Vielleicht ist der eine oder ander ein bisschen angeregt worden von den Bands und schaut sich einfach auf Wikipedia mal was an über die beiden. Wenn nicht dann auch gut.

Letzten Freitag kam es dann zur ersten Klausur in diesem Schuljahr und zwar in Geschichte. Ich bin eigentlich ganz zufrieden, jedoch kann ich das v.a. in Geschichte nie einschätzen, doch hat uns unsere Lehrerin heute schon den Erwartungshorizont für die ersten beiden Fragen verraten und da war ich eigentlich nicht so weit vorbei.

Ja am Freitag steigt ein großer Geburtstag, die Datzer Vierlinge aus Harting werden 20 und ich kann nur jeden Einladen einfach mal vorbei zu schaun. Freitag gegen 20 Uhr im Rothmahlweg 9 in Harting, wir sehen uns.

Ansonsten bin ich einfach froh mal wieder froh etwas geschrieben zu haben und werde mich nun weiter Jurek Becker witmen.

Bis morgen also!!!

Hype auf Das Parfum

Viele reden zur Zeit von dem Film Parfum, der vom gleichnamigen Buch abgeleitet wurde. Ich persönlich habe den Film noch nicht gesehen, habe aber schon von mehreren gehört, auch hier, dass er nicht so der Wahnsinn sein soll, und kann somit nicht wirklich mitreden. Das Buch habe ich jedoch gestern fertig gelesen, da es zur Zeit unsere Lektüre in Deutsch ist, und auch da kann ich nur sagen, ich habe schon besseres gelesen. Vielleicht liegt es daran, dass meine Vorlieben in Bezug auf Bücher in eine andere Richtung tendiert. Einer meiner lieblings Autoren ist Heinrich Böll, der leider viel zu früh verstorben ist.

Dieser Hype auf den Film ist wieder ein klarer Fall von medienwirksamer Vermarktung. Die Zeitungen und das Fernsehen machten seit Monaten Werbung für den Film und damit ließen sich viele Menschen beeinflussen. Generell bin ich eher ein Fan von Lowbudget-Produktionen, die dann nicht in den großen Kinokomplexen laufen, sondern in den kleinen sympathischen Kinos, die täglich um das Überleben kämpfen.

Man kann also nur dazu aufrufen, die großen Kinos zu meiden und die altehrwürdigen Kinos zu unterstützen.

Music was my first love

Was kann Musik alles für einen bedeuten? Diese Frage stellen sich bestimmt viele von euch. Für mich ist Musik so ziemlich die wichtigste Sache in meinem unwichtigem Leben. Ich höre Musik, spiele sie nach und versuche auch eigene Songs zu schreiben, jedoch kann ich auf den letzten beiden Feldern noch viel lernen.

Meine musikalische Reise begann in der 1. Klasse mit Blockflöte und der Singgruppe, so haben wohl viele von uns begonnen. Danach folgte eine Zeit, die ich gerne missen könnte und zwar war es die Zeit des Akkordeons. Meine Mutter hatte als Kind schon das vergnügen dieses Instrument zu lernen, deswegen war es so eine Art Zwang, das ich es ihr gleich tue. Es war einfach nichts für mich, damals wie heute liegen meine Interessen wo anders. In diesen Jahren gab es auch ein kurzes Intermezzo im Spielmannszug in Bad Abbach, jedoch war es wirklich nur ein kurzes Intermezzo.

Nun folgte eine Pause von 5 Jahren, bis ich 2000 wieder zur Musik kam. Ich konnte zu dieser Zeit kein Instrument spielen, jedoch gründete ich mit Jogi und Benni eine Band. Anfangs klimperte ich aufm Keyboard, aber dann kam ich zu den Seiteinstrumenten. Eigentlich gleichzeitig fing ich an mir mit Hilfe vom Benni Gitarre und Bass anzulernen. Es gab dann kurze Phasen von Unterricht in beiden Instrumenten, jedoch konnten dieses keine Früchte tragen und so bin ich nun ein Multidiletant, der versucht durch Pfuschen durchs Leben zu kommen, für meine Ziele reicht es so. Die Ziele sind nämlich nicht Geld zu machen mit meiner Musik, sondern einfach Spass an der Freude zu haben und andere Menschen vielleicht ein bisschen damit zu begeistern.

Mit meiner jetzigen Band nano habe ich nun in der letzten Zeit eine EP aufgenommen, die uns hoffentlich in Zukunft einen kleinen Schub geben kann.

Was bedeutet es nun Musik zu hören? Für viele ist Musik nur zur Berieselung da, um in der Arbeit oder beim Autofahren ein Hintergrund geräusch zu haben. Ja auch ich praktiziere es so, aber kann auch ganz anders, denn ich wähle meine Musik zu Hause ganz nach meinem Gemütszustand aus, der durch die Stimmung der Musik verstärkt wird. Ich bin gegen die musikalische Umweltverschmutzung in der Gesellschaft, die uns abstumpfen lässt und kann euch nur raten, die Musik gewählt zu hören.

Und weil Musik so wichtig für mich ist, will ich auch bei meiner Beerdigung Musik haben, das hört sich jetzt sicher bescheuert an, aber das wäre mir wichtig. Music was my first love von John Miles ist so ein Titel der mir da vorschwebt.

Alles Gute Clöthe!

Eigentlich wollte ich den jetztigen Eintrag schon gestern schreiben,  jedoch habe ich es gesten abend schlicht und ergreifend vergessen. Ich gratuliere auf diesem Weg dann nochmal meiner Cousine zu ihrem 20. Geburtstag. Sie ist nun auch im Kreis der 2er-vorne angekommen, und geht stark auf die 30 zu.

Eigentlich ist sie gar nicht meine Cousine, jedenfalls empfinde ich es nicht so, sie ist vielmehr meine kleine Schwester, ich denke es ergeht ihr auch so. Seit der jüngsten Kindheit sind wir verbunden, da sie in einem Haus mit unserer Oma wohnt, bei der ich meine Zeit vor und während des Kindergartens größtenteils verbracht hat. Auch wie die Schule begann waren wir unzertrennlich.  Der erste Rausch wurde geteilt unf viele andere Sachen, wie Rauchen wurden in der Jugend zusammen durchgezogen.

Leider kam es vor zwei Jahren zu einem schrecklichen Erlbnis, das uns noch  mehr zusammenhalten ließ, meine Tante, ihre Mum, war im Endstadium des Krebs angelangt und ist auch ein Jahr später diesem erlegen. Das war eine schwere Zeit, in der wir uns aufeinder verlassen konnten, und immer noch können.

Clothilde danke für alles und auf die nächsten 20 Jahre.

Eskalation

Ich habe in meinem letzten Eintrag ja die Entgleißungen auf den Tagen der Orientierung erwähnt und kann nun verkünden, dass diese Entgleißungen auch im Internet auf dem Forum der K13 weitergegangen sind. Es gab wüste Anschuldigungen unter Schüler und auch gegenüber Lehrer, was sogar zur Folge hatte, dass die Seite kurzzeitig offline war.

Auch ich war irgendwie in diese Angelegenheit verwickelt, bin mir aber keiner großen Schuld bewusst, da ich eigentlich immer im Rahmen des erlaubten geblieben bin. Schaun wir mal was da rauskommt.

Es gibt dann wohl auch zwei Opfer dieser Debatten , die sich sehr ungerecht behandelt fühlen. Ich hoffe auch die beiden werden sich bald wieder einkriegen und dann wird die Sache vergessen sein.

Es könnte noch zu eventuellen Konsequenzen kommen, aber das steht in den Sternen, und da sich diese wie bekannt bewegen, obwohl sie Fixsterne sind, wird es sicher morgen wieder was neues zu berichten geben.

Achja vielleicht noch etwas allgemeines zu diesem Thema Anschudigungen. Man darf natürlich Fehler machen, wenn sie nicht zu diletantisch sind und man danach auch für sie gerade steht. Bei Handlungen, die nicht nur einem selber schaden können, sondern auch einen großen Personenkreis, der überhaupt nichst damit zu tun hat, besteht verstärkt Vorsicht.

TdO

Ja also die Tage der Orientierung im Wildniscamp sind zu ende und ich kann nur eines sagen: GEIL!

Die Unterkunft war super, die Begleitpersonen waren lässig und die Teilnehmer waren durch die Bank gut drauf. Es gab keine Streitereien und alle haben an einem Strang gezogen.

Das kann man wohl von den Teilnehmern der Orienrierungstage der Religionskurse nicht behaupten. Dort wurde ungezügelt dem Alkohol gefröhnt und Teile der Einrichtung demoliert, so dass die Veranstalltung abgebrochen wurde. Nun ist es wieder soweit, dass ein Sündenbock gefunden werden muss und wie es meistens so ist, wird er bei den Lehrern gesucht und auch gefunden. Ich war ja leider nicht live dabei, aber konnte mir durch unabhängige Meinungen von verschiedenen Personen eine Meinung bilden. Vielleicht sollte man aber auch so selbstkritisch sein und erkennen, dass man auch einen Fehler gemacht hat, der darin bestand, dass man sich beim Alkoholgenuss nicht im Griff hat.

Einige sagen zwar sie wollen nicht erwachsen sein, und haben nichts anderes als Saufen im Kopf, jedoch verlangen sie im Gegenzug wie Erwachsene behandelt zu werden. Hier ist also ein kleiner Denkfehler eingebaut, den manch einer vielleicht mal überdenken sollte.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Schulleitung diesen Vorfall benutzen wird, um somit die Tage der Orientierung endgültig in das Reich der Sagen zu verabschieden. Danke an die paar (auch Lehrerin), die das zu verantworten haben.

Volkstrauertag

So ich hoffe alle haben das „verlängerte“ Wochenende gut überstanden, bei mir wars jedenfalls eines. Ich war Sonntags abend in der Stadt und aus einem chilligen Cocktail wurde ein ausgewachsener Rausch, deswegen war ich am Montag auch krank. Der Tag wurde genuzt, um mich auf die Party der Susi vorzubereiten. Die Party war richtig schön, wenn jemand Photos sehen will dann soll er doch mal hier vorbeischaun.

Ab morgen bin ich dann im schon erwähnten Wildniscamp und werde  mich durch die tiefen Wälder  des bayrisch-tschechischen Grenzland wühlen. Ich erwarte mir sehr viel von diesem Tripp und vielleicht komme ich auch nicht total krank nach Hause. Natürlich werde ich euch am Freitag sofort von den Ereignissen berichten.

Achja heute ist ja auch Volkstrauertag, oder auch Tag der deutschen Einheit. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich kein Freund dieses Ereignisses bin, da es ziemlich kaotisch abgeloffen ist, das haben wir wohl der CDU Regierung unter Helmut Kohl zu verdanken.  Es gibt da auch einen schönen Spruch: „16 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Autobahnen nun alle 6-spurig, 5 Spuren raus und eine rein.